Licht ist der Bereich, an dem man den Unterschied am schnellsten merkt. Helligkeit und Farbtemperatur folgen der Tageszeit: morgens kühl und hell, abends warm und gedämpft. Das passiert von selbst, ohne dass jemand etwas einstellt.
Dazu kommen Szenen für wiederkehrende Situationen — Essen, Fernsehen, Putzen, Ins-Bett-gehen —, die sich auf einen Knopfdruck legen lassen. Im Flur und im Bad übernimmt oft ein Bewegungsmelder, nachts gedimmt, damit niemand geblendet wird.
Nebenbei geht kein Licht mehr an, wo niemand ist. Wie viel Strom das spart, hängt davon ab, was heute verbaut ist — das schauen wir uns bei der Beratung konkret an.